Data Center Hybrid

Hamburg-Norderstedt

20. September 2018

 

Vier Sessions rund um sichere hybride IT-Infrastrukturen  (Vers1/ 15. Juni 18)

Session 1: EFFIZIENZ & AUTOMATISIERUNG (9 – 10.15 h)

Session 2: HOCHVERFÜGBARKEIT & REDUNDANZ (10.45 – 12 h)

Parallel zu Session 2 (10.45 -12 h):  Workshop zum Thema Kühlung im Rechenzentrum
 

Session 3: SAFETY & SECURITY (13.30 – 14.30 h)

Session 4: HYBRIDE INFRASTRUKTUREN (15 – 16.30 h)

Parallel zu Session 3 und Session 4 (13 – 16.30 h):  Führungen im Rechenzentrum der akquinet



Session 1: EFFIZIENZ & AUTOMATISIERUNG (9 – 10.15 h)
akquinet hat beim Neubau des Rechenzentrums für die raumbasierte Kühlung die Coolwall von Weiss Klimatechnik eingebaut. Die Rückkühler von JAEGGI stehen auf dem Dach und die Regelung von Engie sorgt für den effizienten Betrieb der Klima- und Kältetechnik im Rechenzentrum.

Session I (9 – 10 h) vermittelt einen kompakten Überblick zum Gesamtsystem aus der Sicht des Betreibers, des Anlagenbauers und der Ingenieure von Seiten der Systemlieferanten. Experten für Kälte- und Klimatechnik haben im direkt nachfolgenden

Workshop (10.45 – 12 h) Gelegenheit technisch ins Detail zu gehen bevor die Systeme

am Nachmittag (13 – 16.30 h) bei den Rechenzentrumsführungen live im Betrieb zu sehen sind.



Session 2: HOCHVERFÜGBARKEIT & REDUNDANZ (10.45 – 12 h)
Der Stromausfall Anfang Juni am Hamburger Flughafen wird auf den Brand in einem der stromführenden Kabel zurückgeführt. Das offizielle Statement spricht von „höherer Gewalt“. Der Schaden beläuft sich - laut Flughafenbetreiber - auf eine halbe Million Euro. Das sind sicherlich Peanuts, wenn man die halbe Million dagegenhält, die der noch immer geschlossen Berliner Flughafen am Tag kostet. Aber lassen Sie uns in Session II nicht über Geld und Regressansprüche reden sondern, anhand technischer Fakten, diskutieren: WAS IST ECHTE REDUNDANZ ?

Gewährleistet ein System N+1 (also zwei unabhängigen Stromversorgungen) Redundanz oder erst drei unabhängigen Versorgungspfade (N+2) ? Was ist, wenn alle Stromzuführungen über dasselbe Umspannwerk laufen ? Und was ist mit den Highspeed-Kommunikationsnetzen. Diese sind bei den hybriden IT-Infrastrukturen z.B. der Airlines für den reibungslosen Flugbetrieb ebenso unabdingbar. Was können Rechenzentrumsbetreiber von einem Flughafenbetreiber lernen, der als Teil der Kritischen Infrastruktur im Lande besonderen Reglements unterworfen und dann, im Ernstfall, offensichtlich doch nicht vor einem Ausfall gefeit ist ?

Parallel zu Session 2 (10.45 -12 h):
Workshop zum Thema Kühlung im Rechenzentrum
in Abstimmung:

Weiss Klimatechnik  +  JAEGGI Hybridtechnologie  +  ENGIE Deutschland


LUNCH (12 – 13.30 h)


Session 3: SAFETY & SECURITY (13.30 – 14.45 h)
Nun könnte es ja auch sein, dass der Blackout am Hamburger Flughafen doch keine „höhere Gewalt“ war und man das offizielle Statement eher unter „FakeNews“ einordnen müsste. Cyberattacken nehmen rasant zu, sie werden nur meist nicht publik, da betroffene Unternehmen den Imageschaden fürchten. Die alten „Firewalls“ der Gebäudetechnik aus dem letzten Jahrhundert sind nicht für die neuzeitlichen Angriffe aus dem Internet ausgelegt. Das IoT birgt Sprengkraft. Die Grenzen zwischen Safety & Security verschwimmen.


Session 4: HYBRIDE INFRASTRUKTUREN (15.15  – 16.30 h)
Wie können sich Unternehmen das Beste aus beiden Welten zusammenstellen -
den Mix aus On-Premise-IT und Cloud-Sourcing. Wo liegt der Königsweg zu robusten, agilen, skalierbaren ICT-Infrastrukturen ?

Parallel zu Session 3 und Session 4 (13 – 16.30 h):
Führungen im direkt angrenzenden Rechenzentrum der akquinet


Unter Mitwirkung von

 

 

 

u.a.m.

Das detaillierte Programm finden Sie hier Ende Juni

 


Der Gastgeber:

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Technologieübergreifend hilft sie Unternehmen dabei, ihre IT-Prozesse schneller, einfacher und sicherer zu gestalten. Schwerpunkte sind die Einführung von ERP-Systemen (SAP und Microsoft) und die Individualentwicklung von Softwarelösungen. 800 Spezialisten sind in der Zentrale sowie in Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich tätig.

AKQUINET betreibt in Deutschland vier Outsourcing-Rechenzentren. Diese stehen in Hamburg (zwei Standorte), Norderstedt und Itzehoe. Das Leistungsportfolio umfasst hierbei die Analyse von Optimierungspotentialen und geht über Systemintegrations- und Service-Leistungen bis zur Übernahme des gesamten IT-Betriebs inklusive Hosting, Service Desk und Desktop Services.

In den TÜV-IT zertifizierten Rechenzentren werden rund um die Uhr zahlreiche Unternehmensanwendungen, wie Microsoft Dynamics NAV oder SAP, von der Basis bis zum Applikationsmanagement sowie Cloud-Lösungen betreut. Die Systemlandschaften sind auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt, werden kontinuierlich gewartet und an die neuesten technologischen Standards angepasst. Qualifizierte Experten übernehmen den Teil- oder Komplettbetrieb der IT-Systeme. Die Werkschutzzentralen dieser Rechenzentren sind 24h x 365 Tage besetzt. Der IT Betrieb für unsere Kunden kann hochverfügbar und unterbrechungsfrei 24*7 erbracht werden. Das hohe Sicherheitsniveau wird auch durch eine ISO 27001 Zertifizierung dokumentiert.

Zur Sicherstellung eines reibungslosen Betriebs und hoher Qualität arbeiten alle Mitarbeiter nach standardisierten Arbeitsanweisungen des AKQUINET Qualitätsmanagementsystems. Darüber hinaus bietet AKQUINET die Beratung, Planung und Realisierung von Rechenzentren, Serverräume und Netzwerkzentralen: Von der ersten Idee bis zum gesicherten Betrieb unterstützen wir hierbei unser Kunden.

AKQUINET fördert explizit die Beschäftigung von Mitarbeitern mit Behinderung und betreibt alle vier Rechenzentren als Integrationsbetriebe. 40 Prozent der Arbeitsplätze sind für Menschen mit Handicap vorbehalten.

 

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